Am 27. Oktober wird das 75jährige Bestehen des Konfessionskundlichen Instituts mit einem Studientag im Wolfgang-Sucker-Haus und einem Festakt in der Bensheimer Stephanusgemeinde gefeiert.

Den abendlichen Festvortrag wird die stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs zum Thema “Ökumene aus evangelischer Sicht” halten. Während des Studientages werden Prof. Johanna Rahner (Tübingen), Dipl. Theol. Georgis Vlantis (München) und Prof. Markus Iff (Ewersbach) das Thema Ökumene aus katholischer, orthodoxer und evangelisch-freikirchlicher Perspektive beleuchten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten aufgrund begrenzter Platzkapatitäten um Ihre Anmeldung bis zum 14. Oktober per E-Mail an info@ki-eb.de oder telefonisch unter 06251.8433.11.

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Am Mittwoch, den 31. August hat in Karlsruhe die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen begonnen. Es ist die bunte und vielfältige Welt der Christen, die hier zusammenkommt aus mehr als 350 Mitgliedskirchen. Mit dabei sind auch Referentinnen und Referenten des Konfessionskundlichen Institutes. Besonders freut sich das KI über den Besuch einer Gruppe von Vollversammlungsteilnehmer*innen, die im Rahmen des Exkursionsprogramms am Samstag, den 3. September nach Bensheim ins Wolfgang-Sucker-Haus kommen wird.

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Die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen steht kurz bevor. Bereits im Mai luden der Evangelische Bund Westfalen und Lippe und der Evangelische Bund Rheinland gemeinsam mit der Evangelischen Fakultät der Universität Paderborn zu einem Studiennachmittag ein.

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Melden Sie sich jetzt an! Vom 7.-11. November startet erneut eine Fortbildungsreihe des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim mit dem Grundkurs Konfessionskunde I. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Eine Tagung zum Thema “Das kulturelle Erbe von Arzach” vom 15. bis 19.07.2022 in Armenien wurde u. a. vom Orthodoxiereferat des Konfessionskundlichen Instituts organisiert. Die Teilnehmer*innen entwarfen einen weiteren Aufruf, der an entscheidende Stellen in Politik und Gesellschaft geschickt wird. Er ist hier abrufbar.

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Kirchenpräsident i.R. Dr. h.c. Christian Schad, Präsidenten des Evangelischen Bundes, bezieht Stellung u.a. zu Fragen, was heute eigentlich “evangelisch” bedeutet und wie er die derzeitigen ökumenischen Dialoge einschätzt. Das Interview führten Elisabeth Engler-Starck und Hans Genthe.

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Heft 2/2022 des MdKI ist dieser Tage erschienen. Es widmet sich dem Thema „Synodalität“. Einen genauen Überblick über das Heft verschaffen das Inhaltsverzeichnis und das Editorial, die auf der MdKI-Netzseite des Verlags frei zugänglich sind.   Das Heft 3/2022 widmet sich dem Thema der vergangen EKKT: “Migration. Konfessionelle und interkulturelle Dynamiken”.

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In diesem Jahr feierten der Evangelische Bund Hessen und das Konfessionskundliche Institut Bensheim den Johannisempfang bzw. den Sommerempfang am 01. Juli erstmals gemeinsam im Wolfgang-Sucker-Haus.
Den Festvortrag hielt der Präsident des Evangelischen Bundes, Kirchenpräsident i.R. Dr. h.c. Christian Schad zum Thema „Öffentliche Religion in der offenen Gesellschaft. Über das Verhältnis von Staat und Religion, von Kirche und Verfassungsordnung“.
Darüber hinaus wurden die Hochschulpreise des EB-Hessen verliehen.

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Das Konfessionskundliche Institut Bensheim hat gemeinsam mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sowie in Kooperation mit den Landeskirchen in Baden und Mitteldeutschland und der EKD ein Materialheft „Impulse zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Karlsruhe 2022“ herausgegeben. Verantwortlicher Redakteur ist Dr. Jonathan Reinert, Referent für Weltökumene des KI Bensheim. Beteiligt sind zahlreiche Autorinnen und Autoren, unter anderem Dr. Miriam Haar und Dr. Hanne Lamparter, die ebenfalls als Wissenschaftliche Referentin und als beratende Mitarbeiterin im Referat für Weltökumene und Anglikanismus des KI tätig sind.

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Nach zwei Jahren konnte die jährliche Tagung des Jungen Forum Orthodoxie diesmal erfreulicher Weise wieder präsentisch stattfinden. Als Ort war München ausgewählt worden: eine Stadt, die eine  ökumenische Besonderheit aufweist: ein Institut für Orthodoxe Theologie. Die Nähe zu dieser kirchlich-akademischen Ausbildungseinrichtung machte es möglich, zum Thema „Liturgie in der Orthodoxen Kirche“ nicht nur von einem evangelischen Orthodoxieexperten, sondern auch sozusagen aus erster Hand zu erhalten.

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