Das nächste Junge Forum Anglikanismus wird das Thema “Anglikanismus und Ökumene” behandeln.

Die anglikanischen Kirchen haben eine zentrale Rolle in der Geschichte der Ökumenischen Bewegung im 20. Jahrhundert gespielt. Was war ihr besonderer Beitrag? Was sind die zentralen theologischen Fragen in den ökumenischen (bi- und multilateralen) Dialogen verschiedener anglikanischer Kirchen mit anderen Konfessionen? Wie praktizieren Anglikaner ökumenische Beziehungen in Deutschland (Meißen-Partnerschaften), Indien, Afrika? Und inwiefern kann man die zur Zeit mit mancherlei Konflikten lebende Anglikanische Gemeinschaft unter Vorsitz des Erzbischofs von Canterbury als großes ökumenisches Projekt verstehen?
Es findet vom 15.-17. November 2024 in Bonn statt. Alle Informationen zu Unterkunft, Ablaufplan etc. finden Sie hier.

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Ende April fand die Jahrestagung 2024 des Vereins für Freikirchenforschung (VFF) zum Thema “Die Zukunft der Welt zwischen Horror und Hoffnung” statt. Es ging um christliche Zukunftsvorstellungen, um eschatologische Fragen.

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Am 23. April besuchte Dr. Jered Kalimba, Bischof der anglikanischen Shyogwe Diözese in Ruanda, begleitet vom ehemaligen KI-Mitarbeiter Dieter Brandes, das Konfessionskundliche Institut. Am Gespräch nahmen von Seiten des KI Orthodoxiereferentin Dagmar Heller und Anglikanismusreferent Kai Funkschmidt teil. Bischof Kalimba hatte zuvor in Rumänien und Ungarn reformierte, lutherische und orthodoxe Kirchenführer getroffen und theologische Fakultäten…

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(c) GSCO

Die Gesellschaft zum Studium des Christlichen Ostens (GSCO) verleiht alle zwei Jahre einen Nachwuchspreis, mit dem herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden im Bereich der Ostkirchenkunde gewürdigt werden. Bei der diesjährigen Jahrestagung, die am 19. Und 20. April 2024 in Paderborn stattfand, wurde dieser Preis an Simon Hansbauer verliehen, der im Herbst 2020 im Konfessionskundlichen Institut als…

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Die zum „ChristusForum Deutschland“ gehörenden Gemeinden haben sich am 13. April 2024 dafür entschieden, dass ihr Gemeindeverband sich um eigenständige Körperschaftsrechte bemüht. Die Erlangung solcher Rechte würde die Loslösung vom Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, zu dem das ChristusForum bisher gehört, bedeuten, und damit die Gründung einer neuen Freikirche.

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Am 20. März wurde von Bischöfin Kirsten Fehrs und Metropolit Augoustinos von Deutschland eine Handreichung unterzeichnet, die Gedanken zum gemeinsamen Handeln von EKD und der Orthodoxen Bischofskonferenz im Hinblick auf die Weitergabe des Glaubens an junge Menschen enthält.

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Heft 1/2024 des MdKI ist dieser Tage erschienen. Das Kollegium des KI stellt dort den „Ökumenischen Lagebericht“ für 2023 vor, der bereits im Oktober 2023 Thema auf der Mitgliederversammlung des Evangelischen Bundes war. Einen genauen Überblick über das Heft verschaffen das Inhaltsverzeichnis und das Editorial, die hier frei zugänglich sind.   Das Heft 2/2024 wird…

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Am 23. und 24. Februar 2024 fand die diesjährige Konfessionskundetagung des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim statt. Ihr Thema war: „Täuferische Kirchen in Deutschland in Geschichte und ökumenischer Gegenwart“. Im Vorfeld des Täuferjubiläums 2025 widmete sich die Konferenz insbesondere der Frage nach dem aktuellen Verhältnis „täuferischer“ Kirchen zu denen, die (auch) kleine Kinder taufen.

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Vom 19.-23. Februar 2024 trafen sich 15 Vertreter und Vertreterinnen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Rumänischen Orthodoxen Kirche in Eisenach zur 16. Begegnung in einer Serie von Dialogtreffen, die bereits 1979 begannen. Gegenstand des Gesprächs war die Frage nach der Weitergabe des Glaubens als herausforderung für beide Kirchen. 

Vom Konfessionskundlichen Institut war die Orthodoxiereferentin als Gast eingeladen. Außerdem wurden die Gespräche bereichert durch einen Vertreter der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. 

Als Vertreterin des Jungen Forum Orthodoxie war die die evangelische Theologiestudentin Elise Ebinger mit dabei und hat folgenden Bericht verfasst: 

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Im Februar 2024 fand die „14th Conference of the European Research Network on Global Pentecostalism (GloPent)“ zum Thema „Pentecostalism and Gender“ statt. Sie wurde von der Abteilung „Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie“ an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg organisiert. Die drei Keynotes wurden zu folgenden Themen gehalten: „Queering Azusa: Towards Pentecostal Fugitivity“, „Gendering the Pentecostal God“ und „Excursions in the Pentecostal Making and Remaking of Men“.

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