In diesem Jahr feierten der Evangelische Bund Hessen und das Konfessionskundliche Institut Bensheim den Johannisempfang bzw. den Sommerempfang am 01. Juli erstmals gemeinsam im Wolfgang-Sucker-Haus.
Den Festvortrag hielt der Präsident des Evangelischen Bundes, Kirchenpräsident i.R. Dr. h.c. Christian Schad zum Thema „Öffentliche Religion in der offenen Gesellschaft. Über das Verhältnis von Staat und Religion, von Kirche und Verfassungsordnung“.
Darüber hinaus wurden die Hochschulpreise des EB-Hessen verliehen.

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Das Konfessionskundliche Institut Bensheim hat gemeinsam mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sowie in Kooperation mit den Landeskirchen in Baden und Mitteldeutschland und der EKD ein Materialheft „Impulse zur 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Karlsruhe 2022“ herausgegeben. Verantwortlicher Redakteur ist Dr. Jonathan Reinert, Referent für Weltökumene des KI Bensheim. Beteiligt sind zahlreiche Autorinnen und Autoren, unter anderem Dr. Miriam Haar und Dr. Hanne Lamparter, die ebenfalls als Wissenschaftliche Referentin und als beratende Mitarbeiterin im Referat für Weltökumene und Anglikanismus des KI tätig sind.

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Nach zwei Jahren konnte die jährliche Tagung des Jungen Forum Orthodoxie diesmal erfreulicher Weise wieder präsentisch stattfinden. Als Ort war München ausgewählt worden: eine Stadt, die eine  ökumenische Besonderheit aufweist: ein Institut für Orthodoxe Theologie. Die Nähe zu dieser kirchlich-akademischen Ausbildungseinrichtung machte es möglich, zum Thema „Liturgie in der Orthodoxen Kirche“ nicht nur von einem evangelischen Orthodoxieexperten, sondern auch sozusagen aus erster Hand zu erhalten.

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Wer sich mit dem Christentum befasst, wird schnell feststellen, wie bunt und vielfältig der christliche Glaube ist und wie unterschiedlich die christlichen Kirchen diesen Glauben bekennen und leben. Umso wichtiger sind knappe und zuverlässige Informationen darüber, was die christlichen Kirchen miteinander verbindet, wo die Unterschiede zwischen ihnen liegen und wie sie sich gemeinsam auf den Weg der Ökumene, der Suche nach größerer Einheit begeben. 

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Aufgrund des Ukrainekrieges erreichten das Konfessionskundliche Institut des Evangelischen Bundes in den vergangenen Wochen zahlreiche Anfragen zu Informationen rund um die konfessionelle Situation in der Ukraine. Unter der Rubrik “Aktuelles” finden Sie ab sofort alle Informationen und Stellungnahmen vom Konfessionskundlichen Institut und vom Evangelischem Bund auf einen Blick.

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Wie viele orthodoxe Kirchen gibt es? Was zeichnet die Altkatholische Kirche aus? Und warum ist das Abendmahl bzw. die Eucharistie immer wieder ein Streitpunkt zwischen den Konfessionen? Wer verlässliche Antworten auf diese oder ähnliche Fragen im Internet sucht, wird künftig auf www.konfessionskunde.de fündig werden.

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„Betreten der Baustelle verboten“. Ein gelbes Baustellenschild leuchtet auf der Außenplane des weißen Zeltes, das dem Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) auf dem 102. Katholikentag zur Verfügung gestellt wurde. Auf der Kirchenmeile in der Stuttgarter Innenstadt, auf der sich zahlreiche Initiativen, Verbände und Organisationen vorstellen, entscheiden sich die Vertreter:innen der katholischen Betroffenenarbeit, in dieser Form auf…

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Im Fokus der Zusammenkunft des Evangelischen Bundes standen u.a. die aktuelle Situation der orthodoxen Kirche in Deutschland, die Zukunft der Ökumene und speziell die Gespräche der Evangelischen Kirche in Deutschland mit orthodoxen Kirchen über Fragen zur Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen 2022 in Karlsruhe und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine für die Ökumene.
Wir freuen uns auf einen Gegenbesuch im Wolfgang-Sucker-Haus zur Fortsetzung der Gespräche.

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Der Präsident des Evangelischen Bundes, Kirchenpräsident i.R. Dr. h.c. Christian Schad, und Catholica-Referent Pfarrer Martin Bräuer D.D. waren vom 9. bis 15. Mai 2022 zu Gesprächen nach Rom gereist. Sie sprachen mit hochrangigen Vertretern der Kurie über die Probleme und Chancen der Ökumene, wie beispielsweise das ökumenische Votum “Gemeinsam am Tisch des Herrn”, trafen mit Prof. Lothar Vogel an der Waldenserfakultät in Rom einen Vertreter der protestantischen Minderheit in Italien und kamen zu Gesprächen in die Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl. Lesen Sie hier mehr:

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