Am 20. März wurde von Bischöfin Kirsten Fehrs und Metropolit Augoustinos von Deutschland eine Handreichung unterzeichnet, die Gedanken zum gemeinsamen Handeln von EKD und der Orthodoxen Bischofskonferenz im Hinblick auf die Weitergabe des Glaubens an junge Menschen enthält.

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Am 23. und 24. Februar 2024 fand die diesjährige Konfessionskundetagung des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim statt. Ihr Thema war: „Täuferische Kirchen in Deutschland in Geschichte und ökumenischer Gegenwart“. Im Vorfeld des Täuferjubiläums 2025 widmete sich die Konferenz insbesondere der Frage nach dem aktuellen Verhältnis „täuferischer“ Kirchen zu denen, die (auch) kleine Kinder taufen.

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Vom 19.-23. Februar 2024 trafen sich 15 Vertreter und Vertreterinnen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Rumänischen Orthodoxen Kirche in Eisenach zur 16. Begegnung in einer Serie von Dialogtreffen, die bereits 1979 begannen. Gegenstand des Gesprächs war die Frage nach der Weitergabe des Glaubens als herausforderung für beide Kirchen. 

Vom Konfessionskundlichen Institut war die Orthodoxiereferentin als Gast eingeladen. Außerdem wurden die Gespräche bereichert durch einen Vertreter der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. 

Als Vertreterin des Jungen Forum Orthodoxie war die die evangelische Theologiestudentin Elise Ebinger mit dabei und hat folgenden Bericht verfasst: 

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Im Februar 2024 fand die „14th Conference of the European Research Network on Global Pentecostalism (GloPent)“ zum Thema „Pentecostalism and Gender“ statt. Sie wurde von der Abteilung „Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie“ an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg organisiert. Die drei Keynotes wurden zu folgenden Themen gehalten: „Queering Azusa: Towards Pentecostal Fugitivity“, „Gendering the Pentecostal God“ und „Excursions in the Pentecostal Making and Remaking of Men“.

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„Die Zukunft der Welt zwischen Horror und Hoffnung” lautet der Titel der Jahrestagung des Vereins für Freikirchenforschung (VFF), die 27.-28.4.2024 in der Theologischen Hochschule Friedensau (bei Magdeburg) und online stattfinden wird. In die Vorbereitung der Konferenz war auch der Beirat des VFF einbezogen, in dem der frühere Leiter des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim (KI), Dr. Walter Fleischmann-Bisten, und der Freikirchenreferent des KI, Dr. Lothar Triebel, mitarbeiten.

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Zum 1. Januar 2024 wurden alle staatlichen Institutionen der international nicht-anerkannten Autonomen Republik Berg-Karabach aufgelöst. Nach der Kapitulation infolge der militärischen Auseinandersetzung mit Aserbaidschan im letzten Jahr haben über 100.000 Armenier und Armenierinnen das Land verlassen. Zurückgeblieben sind auch Kulturdenkmäler, die von der jahrtausendelangen Kulturgeschichte der Armenier vor Ort zeugen.

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Der Aufbaukurs Konfessionskunde zum Thema Katholizismus findet statt – und zwar digital als Webinar. Aus diversen Gründen kann der Kurs leider nicht wie geplant präsentisch durchgeführt werden. Dennoch soll er nicht einfach entfallen und findet deshalb am 12. und 13. März online statt.

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Können Anglikaner und Protestanten gemeinsam Abendmahl feiern? Was macht die Orthodoxen orthodox? Wo liegen die Unterschiede zwischen alt-katholisch und römisch-katholisch? Welche Spezifika einen die Freikirchen von den Mennoniten bis zu den Pfingstkirchen? Im Herbst 2024 beginnt erneut eine Fortbildungsreihe des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim mit dem Grundkurs Konfessionskunde I und geht genau…

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Das Junge Forum Orthodoxie ist ein Netzwerk von jungen (hauptsächlich) evangelischen Theologinnen und Theologen, die sich für die Theologie und die Spiritualität der orthodoxen Kirchen interessieren. Jedes Jahr findet eine Tagung zu einem konkreten Thema statt. In diesem Jahr steht die Beschäftigung mit den Ikonen, ihrer Geschichte und ihrer Theologie auf dem Programm unter dem…

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Das Konfessionskundliche Institut begleitet gerne Praktikantinnen und Praktikanten, die mehr über Ökumene und Konfessionskunde erfahren möchten. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum ein Spezialvikariat am Institut zu absolvieren. Von August bis Dezember 2023 war Katharina Ruhwedel als Spezialvikarin im Wolfgang-Sucker-Haus. Da sie sich insbesondere für Fragen bezüglich des Katholizismus interessierte, wurde sie von Catholica-Referent Martin Bräuer, D.D. betreut. Hier berichtet sie über Ihre Erfahrungen am Konfessionskundlichen Institut.

Wenn Sie Interesse an einem Praktikum oder einem Spezialvikariat am Konfessionskundlichen Institut haben, kontaktieren Sie uns gerne! 

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