In Niedersachsen wird in diesem Jahr in Kooperation mit den evangelischen Landeskirchen und den römisch-katholischen Bistümern das Schulfach „Christliche Religion nach evangelischen und katholischen Grundsätzen“ eingeführt. Dieses Fach mit dem ursprünglichen Titel „Christlicher Religionsunterricht“ (CRU) tritt an die Stelle des seit langem praktizierten Konfessionell-Kooperativen Religionsunterrichts. Künftig soll im CRU das verbindend Christliche, aber auch das…
weiterlesen »Orthodoxie
Felix Flory ist neuer „Berater für Konfessionskunde“
Am 19. Juni fand im Konfessionskundlichen Institut ein weiteres Abschlusskolloquium zur Erlangung der Zertifikats „Berater*in für Konfessionskunde“ statt. Herr Felix Flory, Student der Religionspädagogik in Heidelberg, hat während der letzten Jahre die erforderliche Anzahl von Grund- und Aufbaukursen besucht und eine umfassende Arbeit zum Thema „Die Heiligen, uns weit voran“ vorgelegt. Darin analysiert er konfessionskundlich…
weiterlesen »Weder trockene Rationalisten noch abergläubische Ritualisten
„Vielleicht liegt es in der Natur der Konversion, dass man eher das, was man verlässt, beschreiben kann und will, als das, was man sucht“, bilanzierte Erzpriester Radu Constantin Miron seinen Vortrag zum Thema „Gegensätze ziehen sich an? – Anmerkungen zum Verhältnis zwischen Orthodoxie und Protestantismus“ im Konfessionskundlichen Institut. Miron war Gastredner beim Sommerempfang des Konfessionskundlichen…
weiterlesen »Institutsleiterin Dagmar Heller in den Ruhestand verabschiedet
Die scheidende Leiterin des Konfessionskundlichen Instituts, Pfarrerin Dr. Dagmar Heller, verglich in ihrer Predigt über 5. Mose 34,1-5 die Ökumene mit der Wüstenwanderung des Volkes Israel nach der Flucht aus Ägypten. Heller wurde in einem Festgottesdienst in der Bensheimer Michaelskirche am 20. Februar in den Ruhestand verabschiedet. Sie war seit 2018 wissenschaftliche Referentin für Orthodoxie…
weiterlesen »Neuer Grundkurs Konfessionskunde im Herbst 2026 – Anmeldung geöffnet
Können Anglikaner und Protestanten gemeinsam Abendmahl feiern? Was macht die Orthodoxen orthodox? Wo liegen die Unterschiede zwischen alt-katholisch und römisch-katholisch? Welche Spezifika einen die Freikirchen von den Mennoniten bis zu den Pfingstkirchen? Was bedeutet „volle Kirchengemeinschaft“? Was sind die aktuellen Fortschritte und Konflikte in der Ökumene? Was ist Postkonfessionalität? Im Herbst 2026 beginnt erneut eine…
weiterlesen »Noch Plätze frei!
Für den Aufbaukurs Konfessionskunde, der die orthodoxen Kirchen behandelt, sind noch Plätze frei. Anmeldungen sind noch möglich bis 1. Oktober 2025! Das detaillierte Programm finden Sie hier. Die Orthodoxen Kirchen sind in Deutschland inzwischen die drittgrößte christliche Konfession. Da sie aber erst im 20. Jahrhundert durch Migration hierzulande Fuß gefasst haben, sind sie immer noch…
weiterlesen »Aufbaukurs Konfessionskunde: Die Orthodoxen Kirchen
Jetzt ist es Zeit, sich für den Aufbaukurs Konfessionskunde “Die Orthodoxen Kirchen” anzumelden!
weiterlesen »Evangelische Studierende beschäftigen sich mit der Orthodoxen Kirche
Im Rahmen des Studienjahres für evangelische Theologie-Studierende am Centro Melantone in Rom hielt die Orthodoxiereferentin Dr. Dagmar Heller ein Blockseminar zur Einführung in die orthodoxe Theologie und Spiritualität.
weiterlesen »Anmeldung bis 31. Juli – Grundkurs Konfessionskunde
Können Anglikaner und Protestanten gemeinsam Abendmahl feiern? Was macht die Orthodoxen orthodox? Wo liegen die Unterschiede zwischen alt-katholisch und römisch-katholisch? Welche Spezifika einen die Freikirchen von den Mennoniten bis zu den Pfingstkirchen? Im Herbst 2024 beginnt erneut eine Fortbildungsreihe des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim mit dem Grundkurs Konfessionskunde I und geht genau solchen Fragen nach. Dabei ist der Erwerb eines Zertifikats „Berater*in für Konfessionskunde“ möglich.
weiterlesen »Versöhnung ist möglich – Die Orthodoxie in Nordmazedonien knüpft Kontakte in die Ökumene
Die Republik Nordmazedonien ist für viele heute ein weißer Fleck auf der Landkarte. Noch mehr gilt die für die religiöse und kirchliche Situation in diesem Land. Dabei gibt es hier eine orthodoxe Kirche, die die Anzahl von autokephalen Kirchen in der Orthodoxie je nach Blickwinkel bereits jetzt erweitert hat oder dies in baldiger Zukunft tun könnte.
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