Am 20. März wurde von Bischöfin Kirsten Fehrs und Metropolit Augoustinos von Deutschland eine Handreichung unterzeichnet, die Gedanken zum gemeinsamen Handeln von EKD und der Orthodoxen Bischofskonferenz im Hinblick auf die Weitergabe des Glaubens an junge Menschen enthält.

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Vom 19.-23. Februar 2024 trafen sich 15 Vertreter und Vertreterinnen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Rumänischen Orthodoxen Kirche in Eisenach zur 16. Begegnung in einer Serie von Dialogtreffen, die bereits 1979 begannen. Gegenstand des Gesprächs war die Frage nach der Weitergabe des Glaubens als herausforderung für beide Kirchen. 

Vom Konfessionskundlichen Institut war die Orthodoxiereferentin als Gast eingeladen. Außerdem wurden die Gespräche bereichert durch einen Vertreter der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. 

Als Vertreterin des Jungen Forum Orthodoxie war die die evangelische Theologiestudentin Elise Ebinger mit dabei und hat folgenden Bericht verfasst: 

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Seit dem offenen Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 ist mit den ukrainischen Flüchtenden die Anzahl orthodoxer Christen in Deutschland und vor allem die Zahl orthodoxer Gemeinden deutlich gestiegen. Damit wird die orthodoxe Landschaft in Deutschland für die evangelischen (und katholischen) Ortsgemeinden einigermaßen unübersichtlich, was zu Unsicherheiten im Umgang mit ihnen führt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die orthodoxen Gemeinden und ihre Jurisdiktionen, in denen ukrainische Gläubige ihre geistliche Heimat suchen.

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Asketisch aussehende bärtige Männer in Kapuzen, weise Alte in schwarzen Kutten, die Gläubigen geistlichen Rat geben, frauenfeindliche Festungen auf dem Berg Athos … das sind nur einige der Bilder, die viele im Kopf haben, wenn sie an Mönchtum in den orthodoxen Kirchen denken. Diese Bilder einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, hatten sich 20 junge Studierende vorgenommen und trafen sich vom 7.-9. Juli 2023 zur Tagung des Jungen Forum Orthodoxie im koptisch-orthodoxen Kloster in Höxter-Brenkhausen unter der Leitung der Orthodoxiereferentin des Konfessionskundlichen Instituts, Dr. Dagmar Heller.

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Vom 15.-17. September 2023 und vom 26.-28. Januar 2024 bietet das Konfessionskundliche Institut einen neuen Aufbaukurs Konfessionskunde an. Der Kurs wird sich verschiedenen konfessionellen Gottesdienstverständnissen widmen und ihre Rückwirkungen auf Liturgie und Raum beleuchten.

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Vor etwas mehr als einem Jahr hat Russland die Ukraine überfallen. Eine große Zahl von Ukrainern und Ukrainerinnen sind in der Folge nach Deutschland geflohen, in der Mehrzahl sind sie orthodoxe Gläubige. Im kirchlichen Bereich hat sich die Situation vor allem dahingehend verändert, als es inzwischen mehrere neu gegründete ukrainische Gemeinden in Deutschland gibt. Wir bieten hier eine Liste ukrainischer Gemeinden in Deutschland, die je nach erhaltenen Informationen aktualisiert wird.

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Zu verstehen, wie die anderen Kirchen ticken – das versuchten die Teilnehmenden des Grundkurses Konfessionskunde II, den das Konfessionskundliche Institut vom 6.-10. März diesmal in Neustadt/Weinstraße organisierte.

Auch wenn die Unterschiede zwischen den Konfessionen für die meisten christlichen Gläubigen keine Rolle mehr spielen, kommt an vielen Stellen die jeweils eigene kirchliche Prägung doch zum Tragen, stellten einige der Kursteilnehmer in einem Abschlussgespräch fest.

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Die 67. Europäische Konfessionskunde-Tagung (EKKT) am 17.-18.2.2023 in Bensheim stand im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der Leuenberger Konkordie. Auf der EKKT wurden neben Geschichte, Verständnis und Methode der Leuenberger Konkordie dieses Modell von Kirchengemeinschaft aus der Perspektive beteiligter und nicht-beteiligter Kirchen kritisch diskutiert sowie ihr gegenwärtiges und zukünftiges Potential ausgelotet.

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Nach pandemiebedingten Onlineformaten konnte von Montag, 7. November, bis Freitag, 11. November 2022, in Kaub am Rhein wieder ein erster Grundkurs Konfessionskunde im Präsenzformat stattfinden. In wunderschöner landschaftlicher Atmosphäre bearbeiteten die Teilnehmenden ein intensives Programm, das in die vielfältige Welt des Christentums mit seinen verschieden konfessionellen Traditionen weltweit und in Deutschland einführte.

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Im Rahmen der Bundestagung des Evangelischen Bundes in Dresden veranstalteten die Referent:innen des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim am 6. Oktober 2022 das „Update Ökumene“. Ausgehend von der 11. Vollversammlung des ÖRK in Karlsruhe wurden die diesjährigen Entwicklungen in den Konfessionen und in der Ökumene in einem Podiumsgespräch präsentiert und mit den Teilnehmenden der Bundestagung diskutiert.

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