Im Fokus der Zusammenkunft des Evangelischen Bundes standen u.a. die aktuelle Situation der orthodoxen Kirche in Deutschland, die Zukunft der Ökumene und speziell die Gespräche der Evangelischen Kirche in Deutschland mit orthodoxen Kirchen über Fragen zur Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen 2022 in Karlsruhe und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine für die Ökumene.
Wir freuen uns auf einen Gegenbesuch im Wolfgang-Sucker-Haus zur Fortsetzung der Gespräche.

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Von einer kleinen Arbeitsgruppe wurde eine Handreichung erarbeitet, die evangelischen Gemeinden helfen soll, ukrainische Geflüchtete in Trauer um Angehörige zu begleiten. Sie enthält grundlegende Informationen, biblische Texte und Gebetstexte auf Deutsch, Ukrainisch und Russisch sowie einen Vorschlag für den konkreten Ablauf der Begleitung betroffener Personen.

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In einer kleinen Arbeitsgruppe von Orthodoxie-Kennern entstand die Idee, evangelischen Gemeinden, die sich um ukrainische Geflüchtete kümmern, ein Modell einer Postkarte zur Verfügung zu stellen, mit der gläubige Orthodoxe (und andere Chrsten und Christinnen) zum Osterfest gegrüßt werden können.

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Das Orthodoxiereferat des Konfessionskundlichen Instituts in Zusammenarbeit mit dem Orthodoxiereferat im Kirchenamt der EKD und mit dem Referat Mission, Ökumene, Religionen der Evangelischen Landeskirche Hannovers bietet hier Hintergründe, Informationen und Vorschläge für eine geistliche Begleitung von ukrainischen orthodoxen Geflüchteten zu Ostern.

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Der Krieg in der Ukraine fordert auch die römisch-katholische Kirche und den Papst heraus. Seit Beginn der Ukrainekrise sind der Papst und der Heilige Stuhl darum bemüht, eine Friedenslösung für den Konflikt anzumahnen und ihre Bemühungen für den Frieden zu verstärken. Ein Überblick:

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