Das diesjährige Jubiläum des ersten Konzils von Nizäa (325) findet in ganz verschiedenen kirchlichen Kreisen in Deutschland und im Ausland Aufmerksamkeit und wird zum Anlass genommen, über die Frage nach der Einheit der Christen, über die Frage nach der Rolle von Bekenntnissen und auch über die Frage eines gemeinsamen Ostertermins nachzudenken.

Das Konfessionskundliche Institut hat bereits im Februar dieses Jahres mit der Europäischen Konfessionskundetagung einen Beitrag zu diesem Jubiläum geleistet, wird aber immer wieder von verschiedenen ökumenischen Akteuren zu Vorträgen eingeladen.

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Am Donnerstag, dem 3. April 2025,  hat das Kuratorium des Konfessionskundlichen Instituts  auf Vorschlag des Geschäftsführenden Vorstands des Evangelischen Bundes Herrn Pfarrer Dr. Mario Fischer einstimmig zum neuen Catholica-Referenten und zukünftigen Leiter des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim gewählt. Sein Dienstantritt wird der 1. April 2026 sein.

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„Die Christen in Syrien sind eine Minderheit der gesamten syrischen Bevölkerung und dazu auch noch in viele Konfessionen aufgeteilt. Schon sehr lange durchleben sie schwierige Zeiten. Der folgende Beitrag versucht einen Überblick über die katholischen Christen in Syrien.“

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Die 69. Europäische Tagung für Konfessionskunde, die vom 21.-22. Februar 2025 vom Konfessionskundlichen Institut in Bensheim veranstaltet wurde, reiht sich in Fülle von Veranstaltungen zum 17oojährigen Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) ein. Sie war dem Thema „Kirchengemeinschaft und Rechtgläubigkeit“ gewidmet mit dem Untertitel „Was bedeutet Nizäa (325) heute?“. Der Fokus lag damit nicht spezifisch auf dem Glaubensbekenntnis, sondern es ging um die Bedeutung der altkirchlichen Tradition allgemein für die heutige Praxis der verschiedenen Konfessionen und die Frage, wie innerkirchlich und im interkonfessionellen Dialog heute mit der Frage nach Rechtgläubigkeit und Häresie umgegangen wird.

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Gewissermaßen im Schatten des Krieges hat sich auch die kirchliche Landschaft verändert, jedenfalls was die Orthodoxie angeht. Hier soll ein Überblick gegeben werden, wie sich die Situation derzeit darstellt, und welche Perspektiven für die Zukunft sich abzeichnen Außerdem soll auch ein Blick in die orthodoxe Kirche des Aggressorlandes geworfen werden.

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In diesem Jahr bietet das Konfessionskundliche Institut zwei Fortbildungsveranstaltungen zu den orthodoxen Kirchen an. Vom 25.-27. Juli 2025 trifft sich das Junge Forum Orthodoxie (JuFO) in Trier zu einer Tagung mit dem Thema “Die Bedeutung der Kirchenväter in der Orthodoxie”. Das JuFO bringt junge Menschen, Studierende und Promovierende, junge Pfarrer und Pfarrerinnen und andere zusammen,…

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Die baptistischen Delegierten in den regionalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (ACK) und in der Bundes-ACK kamen im Januar zu ihrer jährlichen Arbeitstagung zusammen. Diese fand 2025 ausnahmsweise nicht in Elstal bei Berlin statt, wo die Hochschule und viele andere Einrichtungen des BEFG liegen, sondern im Wolfgang-Sucker-Haus in Bensheim, dem Dienstsitz des Konfessionskundlichen Instituts (KI) des Evangelischen Bundes.

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