Am 26./27. März 2025 fand in Berlin auf Einladung der EKD eine Dialogbegegnung mit Seiner Heiligkeit Katholikos Baselios Marthoma Matthews III., dem Oberhaupt der Indisch-Orthodoxen Kirche statt, an der auch die Orthodoxiereferentin Dr. Dagmar Heller des Konfessionskundlichen Instituts teilnahm. Im Zentrum der Begegnung stand die Frage der Diaspora. Der Zweite Teil der Zusammenkunft war dem Austausch mit Vertretern der Orientalisch-Orthodoxen Kirchen in Deutschland gewidmet.

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Das diesjährige Jubiläum des ersten Konzils von Nizäa (325) findet in ganz verschiedenen kirchlichen Kreisen in Deutschland und im Ausland Aufmerksamkeit und wird zum Anlass genommen, über die Frage nach der Einheit der Christen, über die Frage nach der Rolle von Bekenntnissen und auch über die Frage eines gemeinsamen Ostertermins nachzudenken.

Das Konfessionskundliche Institut hat bereits im Februar dieses Jahres mit der Europäischen Konfessionskundetagung einen Beitrag zu diesem Jubiläum geleistet, wird aber immer wieder von verschiedenen ökumenischen Akteuren zu Vorträgen eingeladen.

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Am Donnerstag, dem 3. April 2025,  hat das Kuratorium des Konfessionskundlichen Instituts  auf Vorschlag des Geschäftsführenden Vorstands des Evangelischen Bundes Herrn Pfarrer Dr. Mario Fischer einstimmig zum neuen Catholica-Referenten und zukünftigen Leiter des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes in Bensheim gewählt. Sein Dienstantritt wird der 1. April 2026 sein.

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„Die Christen in Syrien sind eine Minderheit der gesamten syrischen Bevölkerung und dazu auch noch in viele Konfessionen aufgeteilt. Schon sehr lange durchleben sie schwierige Zeiten. Der folgende Beitrag versucht einen Überblick über die katholischen Christen in Syrien.“

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Der Ökumenische Lagebericht 2024 ist erschienen! Jeweils im ersten Heft eines jeden Jahrgangs des “Materialdienst” berichten die Referentinnen und Referenten des Konfessionskundlichen Instituts über die neuesten Entwicklungen in den verschiedenen Konfessionen während des vergangenen Jahres. Das Jahr 2024 war in vielerlei Hinsicht ökumenisch ein interessantes Jahr. Einzelheiten sind nachzulesen in der soeben erschienenen Nummer.

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Die 69. Europäische Tagung für Konfessionskunde, die vom 21.-22. Februar 2025 vom Konfessionskundlichen Institut in Bensheim veranstaltet wurde, reiht sich in Fülle von Veranstaltungen zum 17oojährigen Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) ein. Sie war dem Thema „Kirchengemeinschaft und Rechtgläubigkeit“ gewidmet mit dem Untertitel „Was bedeutet Nizäa (325) heute?“. Der Fokus lag damit nicht spezifisch auf dem Glaubensbekenntnis, sondern es ging um die Bedeutung der altkirchlichen Tradition allgemein für die heutige Praxis der verschiedenen Konfessionen und die Frage, wie innerkirchlich und im interkonfessionellen Dialog heute mit der Frage nach Rechtgläubigkeit und Häresie umgegangen wird.

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