„Die Christen in Syrien sind eine Minderheit der gesamten syrischen Bevölkerung und dazu auch noch in viele Konfessionen aufgeteilt. Schon sehr lange durchleben sie schwierige Zeiten. Der folgende Beitrag versucht einen Überblick über die katholischen Christen in Syrien.“
weiterlesen »Gottesdienst – Dienst Gottes oder Dienst der Menschen?
Vom 11.-13. März 2025 beschäftigten sich 13 Teilnehmende am Grundkurs Konfessionskunde II damit, wie in den verschiedenen kirchlichen Traditionen Gottesdienst gefeiert wird und welches grundlegende Verständnis von Gottesdienst und Gebet dahinter steht.
weiterlesen »Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts: Heft 1/2025
Der Ökumenische Lagebericht 2024 ist erschienen! Jeweils im ersten Heft eines jeden Jahrgangs des “Materialdienst” berichten die Referentinnen und Referenten des Konfessionskundlichen Instituts über die neuesten Entwicklungen in den verschiedenen Konfessionen während des vergangenen Jahres. Das Jahr 2024 war in vielerlei Hinsicht ökumenisch ein interessantes Jahr. Einzelheiten sind nachzulesen in der soeben erschienenen Nummer.
weiterlesen »Neuer Bischof für die Evangelisch-methodistische Kirche
Im Februar tagte die Zentralkonferenz Deutschland der Evangelisch-methodistischen Kirche. Dabei wählte sie einen neuen Bischof, Werner Philipp, als Nachfolger von Harald Rückert. KI-Freikirchenreferent Lothar Triebel nahm als Gast teil.
weiterlesen »Kirchengemeinschaft und Rechtgläubigkeit
Die 69. Europäische Tagung für Konfessionskunde, die vom 21.-22. Februar 2025 vom Konfessionskundlichen Institut in Bensheim veranstaltet wurde, reiht sich in Fülle von Veranstaltungen zum 17oojährigen Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) ein. Sie war dem Thema „Kirchengemeinschaft und Rechtgläubigkeit“ gewidmet mit dem Untertitel „Was bedeutet Nizäa (325) heute?“. Der Fokus lag damit nicht spezifisch auf dem Glaubensbekenntnis, sondern es ging um die Bedeutung der altkirchlichen Tradition allgemein für die heutige Praxis der verschiedenen Konfessionen und die Frage, wie innerkirchlich und im interkonfessionellen Dialog heute mit der Frage nach Rechtgläubigkeit und Häresie umgegangen wird.
weiterlesen »Zum dritten Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine
Gewissermaßen im Schatten des Krieges hat sich auch die kirchliche Landschaft verändert, jedenfalls was die Orthodoxie angeht. Hier soll ein Überblick gegeben werden, wie sich die Situation derzeit darstellt, und welche Perspektiven für die Zukunft sich abzeichnen Außerdem soll auch ein Blick in die orthodoxe Kirche des Aggressorlandes geworfen werden.
weiterlesen »Zwei Veranstaltungen zur Orthodoxie geplant
In diesem Jahr bietet das Konfessionskundliche Institut zwei Fortbildungsveranstaltungen zu den orthodoxen Kirchen an. Vom 25.-27. Juli 2025 trifft sich das Junge Forum Orthodoxie (JuFO) in Trier zu einer Tagung mit dem Thema “Die Bedeutung der Kirchenväter in der Orthodoxie”. Das JuFO bringt junge Menschen, Studierende und Promovierende, junge Pfarrer und Pfarrerinnen und andere zusammen,…
weiterlesen »Studentisches Praktikum im Konfessionskundlichen Institut
Seit dem 17. Februar wird das Team des Konfessionskundlichen Instituts wieder einmal durch eine Praktikantin bereichert. Die badische Theologiestudentin Elise Ebinger möchte die verschiedenen Arbeitsbereiche des KI näher kennenlernen und ihre bisherige ökumenische Erfahrung vertiefen.
weiterlesen »Ökumenischer Arbeitsbesuch im Konfessionskundlichen Institut
Die baptistischen Delegierten in den regionalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen (ACK) und in der Bundes-ACK kamen im Januar zu ihrer jährlichen Arbeitstagung zusammen. Diese fand 2025 ausnahmsweise nicht in Elstal bei Berlin statt, wo die Hochschule und viele andere Einrichtungen des BEFG liegen, sondern im Wolfgang-Sucker-Haus in Bensheim, dem Dienstsitz des Konfessionskundlichen Instituts (KI) des Evangelischen Bundes.
weiterlesen »Papstamt ökumenisch?
In der ökumenischen Diskussion gilt bei allen Kirchen das Papstamt als die härteste zu knackende Nuss. Papst Johannes Paul II. hatte 1995 deshalb in seiner Enzyklika „Ut unum sint“ ein Nachdenken über eine Gestaltung des Papstamtes angeregt, welches ökumenisch weiterführend sein könnte. 2024 hat das vatikanische Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen die bisherige…
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