Die Erfahrung des Heiligen Geistes ist ein zentraler Impuls der Pfingstbewegung. Während die katholische Tradition mit ihrem besonderen Fokus auf die Sakramente den Heiligen Geist theologisch stets als konstitutiv für die Kirche anerkannt hat, tat sie sich schwer damit, charismatische Ausdrucksformen in ihre Ekklesiologie zu integrieren – eine Spannung, die auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil…

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Gemeindebesuche in der Adventgemeinde Kassel sowie in der FeG Kassel-Wilhelmshöhe standen im Zentrum des Aufbaukurses “Freikirchen” des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim (KI). Dieser fand in der ersten Märzhälfte 2026 in zwei online-Einheiten und dann an einem verlängerten Wochenende im CVJM-Tagungshaus Kassel statt. Das Fazit der Teilnehmerin Nora Müller lautet: “So verbanden sich über den Aufbaukurs hinweg das theoretisch Gelernte mit konkreten Erfahrungen und wertvollen Begegnungen, welche für die Teilnehmenden noch weit über die Tagung hinaus hilfreich und bestärkend wirken können.” Hier ihr Bericht:

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Können Anglikaner und Protestanten gemeinsam Abendmahl feiern? Was macht die Orthodoxen orthodox? Wo liegen die Unterschiede zwischen alt-katholisch und römisch-katholisch? Welche Spezifika einen die Freikirchen von den Mennoniten bis zu den Pfingstkirchen? Was bedeutet „volle Kirchengemeinschaft“? Was sind die aktuellen Fortschritte und Konflikte in der Ökumene? Was ist Postkonfessionalität? Im Herbst 2026 beginnt erneut eine…

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Der Ökumenische Lagebericht 2024 des Freikirchenreferenten des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim, Dr. Lothar Triebel, zeigt sowohl ökumenische Erfolge zwischen Kirchen als auch Spaltungen innerhalb von Kirchen auf. Berichtet wird von neu beschlossenen Kirchen- und Predigtgemeinschaften zwischen Landes- und Freikirchen sowie von Trennungsprozessen im Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden und in der weltweiten Ev.-methodistischen Kirche. Darüber hinaus werden Entwicklungen in BFeG, STA, SELK, NAK und Anskar-Kirche sowie zwei Gemeindegründungen im Rhein-Main-Gebiet beleuchtet.

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Erneut haben zwei Teilnehmer am Fort- und Weiterbildungsprogramm des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim (KI) das Curriculum erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Österreicher Franz Malzl und dem Schweizer David Zimmer zeigt sich dabei auch die europäische Ausstrahlungskraft des KI. Im folgenden werden ihre Abschlussarbeiten skizziert: „Erfolgreiche Stimme der evangelikalen Bewegung in der Deutschschweiz: Die Zeitschrift Idea Schweiz und ihre Positionierung zu den reformierten Landeskirchen“ und „Das Verhältnis von Freiheit und Gnade vor der Rechtfertigung in der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre. Der Beitrag des Menschen – der Mensch als cooperator gratiae?“

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Universitäre Lehrveranstaltungen gehören zwar nicht zu den Kernaufgaben der Referent*innen des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim, gleichwohl ist es seit Jahrzehnten gute Praxis, dass einzelne von ihnen bisweilen solche Lehraufträge übernehmen. Konfessionskunde wird in den Fakultäten, Fachbereichen und Instituten für Evangelische Theologie selten gelehrt, Landau stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar. Dort lehrt Dr. Martin Schuck regelmäßig „Religiöse Gegenwartskulturen: Evangelische und Katholische Kirche“. Dr. Lothar Triebel gibt in den Universitäten rund um Bensheim (Frankfurt a.M., Mainz, Heidelberg) immer mal wieder ein Seminar im Bereich Freikirchenkunde.

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Die Anmeldefrist für den Aufbaukurs “Freikirchen” ist bis 9.2. verlängert worden. Der Kurs findet im März auf jeden Fall statt; es sind noch ein paar Plätze frei. Eine Vielzahl hochinteressanter Themen und fachkundiger Dozent*innen verspricht eine spannende Fortbildung. Wer die Teilnahmegebühr nicht in voller Höhe leisten kann, kann durch die Stiftung “Bekennen und Versöhnen” des Ev. Bundes unterstützt werden.

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Der nächste Kurs im Fort- und Weiterbildungsprogramm des KI Bensheim thematisiert Freikirchen und Freikirchliches: Es wird sowohl um einzelne Freikirchen als auch um Querschnittsthemen wie Kongregationalismus, Musik, Medien, „russlanddeutsches“ Christentum und Internationale Gemeinden gehen. Ein Augenmerk wird auch auf die innerprotestantische Ökumene (landes-/freikirchlich) gerichtet.

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Die 6. Jahrestagung des Jungen Forums Freikirchen fand vom 18.–20.9.2025 in der Theologischen Hochschule Reutlingen zum Thema Pneumatologie in Freikirchen – Zwischen Geistvergessenheit und Geistversessenheit? statt. Das Junge Forum Freikirchen (JFF) ist ein Netzwerk von Studierenden, jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen sowie jungen Mitarbeitenden in Kirchen und Gemeinden, die ein besonderes Interesse an Freikirchen haben.

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Am 16. und 17. Oktober fand in Göttingen die erste Tagung zum Thema „Freikirchen und religiöse Bildung“ mit Vertreterinnen und Vertretern von Freikirchen und Landeskirchen statt. Organisiert wurde die Zusammenkunft von der Georg-August-Universität Göttingen und dem Konfessionskundlichen Institut Bensheim.

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