„Pilger*innenwesen in der Spätantike“ – unter diesem Titel wurde im Sommersemester 2021 an der Universität Bern ein Seminar unter Leitung von Dr. Maria Lissek angeboten. Frau Dr. Lissek, die aktuell als Postdoktorandin an der Universität Bern tätig ist, hatte zum Abschluss des Seminars am 1. Juni 2021 das Thema geweitet und zu einem Round-Table Gespräch…
weiterlesen »Allgemein
Premiere des Jungen Forums Anglikanismus
Um Einheit und Vielfalt in den anglikanischen und episkopalen Kirchen ging es am letzten Maiwochenende beim 1. Jungen Forum Anglikanismus des Konfessionskundlichen Instituts.
weiterlesen »Neue nationale Koordinatorin der Anglikanisch-Lutherischen Gesellschaft: Die Anglikanismusreferentin des KI
Die Anglikanismusreferentin Dr. Miriam Haar wurde bei der letzten Sitzung des Exekutivausschusses der Anglikanisch-Lutherischen Gesellschaft (Anglican-Lutheran Society) zur nationalen Koordinatorin für Deutschland berufen.
weiterlesen »Das armenische Kulturerbe in Berg-Karabach/Arzach und die Deutschen
Es gibt eine historisch gewachsene Verbindung zwischen deutschen Wissenschaftlern (Theologen und Orientalisten) und Armenien, die mit dem Interesse am Reichtum und der Schönheit der armenischen Kultur zusammenhängt. Da dieses kulturelle Erbe in Deutschland nicht sehr bekannt ist und im Südkaukasus immer wieder gefährdet war und ist, möchte die Tagung einerseits diese Verbindung beleuchten und…
weiterlesen »Der 3. Ökumenische Kirchentag aus konfessionskundlicher Sicht
„Digital und dezentral“, so lautete der aus der Not geborene Werbeslogan für den 3. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT), der vom 13. bis zum 16. Mai in Frankfurt am Main, für die meisten Teilnehmer*innen aber im Internet stattfand. Hinzu kamen „dezentrale“ Veranstaltungen an verschiedensten Orten. Indem die Teilnahme am ÖKT also weitgehend am Bildschirm stattfand, bekam das biblische Motto dieses Kirchentags, „Schaut hin“ (Mk 6,38), eine ursprünglich ungeahnte zusätzliche Bedeutung.
weiterlesen »Ökumene-Mahlfeiern sind starkes Symbol
In einem Interview mit dem Evangelischen Pressedienst hat Martin Bräuer, Catholica-Referent des Konfessionskundlichen Institutes des Evangelischen Bundes in Bensheim die geplante Tolerierung anderer Konfessionen bei Mahlfeiern auf dem Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt am Main als ein starkes Symbol bezeichnet. Man dürfe allerdings nicht zu viel hineininterpretieren, denn es sei kein “gemeinsames Abendmahl” und damit keine…
weiterlesen »Machtstrukturen und Machtausübung in Freikirchen
Am 24. und 25. April 2021 fand die diesjährige Tagung des Vereins für Freikirchenforschung statt – online, selbstredend. Der Titel: „Gemeinschaft der Gleichen oder hierarchische Struktur? Erfahrungen von Ohnmacht und Vollmacht in Freikirchen“. Exzellente Referate beleuchteten dieses durchaus aktuelle Thema aus exegetischer, kirchengeschichtlicher, systematisch-theologischer, sozialwissenschaftlicher und psychologischer Sicht. Hinzu kamen Arbeitseinheiten zur Digitalität in Gemeinden und zur Zukunft der Vereinigung Evangelischer Freikirchen.
weiterlesen »Kirche – Konfession – Religion: Neuerscheinungen
Seit 1961 gibt das Konfessionskundliche Institut beim Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (bzw. ab Band 49 bei V&R unipress) die Buchreihe „Kirche und Konfession“ heraus, die im Jahr 2001 (ab Band 42) in die Reihe „Kirche – Konfession – Religion“ überführt wurde, für die seither das KI unter Mitarbeit der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen als Herausgeber…
weiterlesen »KI auf dem Pfarrkonvent
Die Planungen für die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen laufen aktuell auf Hochtouren. Dieses ökumenische Großereignis wurde pandemiebedingt von 2021 auf den Spätsommer nächstes Jahr (31. August – 8. September 2022) verschoben und wird in Karlsruhe stattfinden. Es ist in der über 70-jährigen Geschichte des ÖRK damit die erste Vollversammlung in Deutschland. Der…
weiterlesen »Nachwuchsgewinnung für Konfessionskunde
„Freikirche – Freiwilligkeitskirche – Landeskirche“ heißt das Seminar, das KI-Freikirchen-Referent Dr. Lothar Triebel seit dieser Woche an der Goethe-Universität hält. Universitäre Lehre ist Teil der KI-Strategie zur Gewinnung von Nachwuchs im Fach Konfessionskunde. Daraus resultieren nicht selten Praktika im Konfessionskundlichen Institut Bensheim (KI); nicht wenige ehemalige KI-Praktikant*innen wiederum haben später konfessionskundliche Dissertationen geschrieben und/oder sind im Berufsfeld “Ökumene” hauptberuflich tätig geworden.
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